Der Jacobsweg – Pilgern im Landkreis Celle

Autor:
Redaktion

Von Wienhausen bis Wieckenberg

Ein Stimmungsbericht von Iha Gräfin von der Schulenburg

Aus der Wasserflasche kommen nur noch ein paar einzelne Tropfen. Seit ungefähr 5 Kilometern führte der Weg durch lauschige Wiesen und Felder. Und schnurgerade zieht er sich weiter durchs Grün. Kein Dorf in Sicht. Beim Pilgern soll der Rucksack leicht sein. Nur genügend Wasser sollte man schon dabei haben. Gegen Durst hilft auch nicht der 100 Euro-Schein in der Tasche. Und das mitten in Deutschland.

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Ich gehe auf dem Jacobsweg, im Celler Land. Wenn man auf dem Jacobsweg pilgert, soll man angeblich Klarheit über sein Leben bekommen, sich mit seinem Glauben auseinandersetzen, an seine körperlichen und psychischen Grenzen kommen – und nicht zuletzt spannende Menschen kennenlernen. Aber was kann man schon erwarten, wenn man nur ein verlängertes Wochenende unterwegs ist? Die nächsten Tage sollten es zeigen. Irgendwann kommt die nächste Muschel, angeschlagen an einem Mast. Sie ist das Zeichen für den Pilger. Ihre Nase zeigt die Richtung an. Wenn man der Muschel bis zum Ende des Pilgerpfades folgt, landet man in Santiago de Compostela, im Norden von Spanien. In der großen Kathedrale, am Grab des Apostels Jacobus. Bis dahin sind es über zweitausend Kilometer.

Wie ein Geflecht ziehen sich die Wege des heiligen Jacobus durch ganz Europa. Anfang der Neunziger Jahre wurden die alten Pilgerrouten aus dem Mittelalter wieder neu entdeckt. In den letzten Jahren bekamen sie wieder ihr Kennzeichen, die Muschel. Alle Jacobswege münden in den Pyrenäen in den Camino Frances, den beschwerlichen letzten Teil der Strecke. Pilger nennen ihn den „Camino“. Entlang der alten Via Scandinavica führt ein Jacobsweg von Lübeck nach Göttingen: mitten durch die Lüneburger Heide und das Celler Land. Meine Tour geht zunächst entlang dem Aller-Tal, von Wienhausen über Celle bis Wietze, dann weiter bis Wieckenberg. Auf der rechten Seite schwimmen Enten auf einem kleinen Wasserlauf. Ihr Plätschern kann man nicht hören. In zwei Meter Abstand rasen links von mir die Autos vorbei. Kurz hinter Wienhausen verläuft die Pilgerroute direkt an der Bundesstraße. Eine Viertelstunde nach meinem Aufbruch gehen die Ohren auf: Autos werden zu donnernden Ungetümen. Man will weg von hier, geht schneller. Freut sich auf die weite Wiesenlandschaft, die hinter dem Dorf Bockelskamp liegen soll.

Etwa vier Kilometer in der Stunde soll der ungeübte Pilger gehen. Und vorsichtshalber nicht mehr als 20 Kilometer am Tag, sonst hält man nicht durch. Außerdem braucht man Zeit für die Sehenswürdigkeiten auf der Strecke.

Kloster Wienhausen, Landkreis Celle

Kloster Wienhausen, Landkreis Celle

Die erste Station heute Morgen war das Zisterzienserkloster in Wienhausen. Hinter seinen imposanten Mauern verbergen sich kunsthistorische Kostbarkeiten: gotische Bilderteppiche, Holztäfelungen, die Pilgerhalle. Man möchte hier Stunden verbringen, aber dann schafft man die Tagesetappe nicht. Ausnahmsweise machen die netten Stiftsdamen eine verkürzte Sonderführung. Und dann gibt’s einen schönen Stempel in den Pilgerpass. Für Schnupper-Pilger wie mich reicht die Lokalausgabe „Lüneburger Heide“. Der offizielle Pilgerpass gilt bis nach Santiago. Den muss man bei der Deutschen St. Jacobus-Gesellschaft bestellen.

Kloster Wienhausen

Kloster Wienhausen

Pilgern ist in Mode gekommen. Hape Kerkelings Bestseller „Ich bin dann mal weg“ ist daran nicht unschuldig. Im Jahr nach seinem Erscheinen waren fast 14.000 mehr Pilger aus Deutschland auf dem „Camino“. Das sind siebzig Prozent Zuwachs, man spricht in Santiago vom „Kerkeling-Effekt“. Aber auch in anderen Ländern boomt die Selbsterfahrung im Zeichen der Muschel. Vor 20 Jahren noch pilgerten kaum 10.000 Menschen im Jahr zum Grab des Jacobus. Im Jahr 2010 waren es über 270.000.

Überlaufene und schmuddelige Herbergen wie in Spanien gibt es bei uns nicht. Und die Herbergsmütter hier sind wahre Schätze: Die sanftmütige Gisela Meinicke in Bockelskamp bei Wienhausen verwöhnt in ihrem „Haus der Stille“ den Pilger mit einem Gratis-Frühstück. Und – wenn er will – mit einer gemeinsamen Meditation. Und die temperamentvolle Herbergsmutter Karin Faas, im „Schifferkrug“ in Celle, spricht schwäbisch, lacht viel und kocht gerne. Sie erzählt fröhlich von einem asketischen Pilger aus Dänemark, der auf dem Weg nach Santiago war.

Karin Faas - Eigentümerin des Hotel und der Pilgerherberge "Schifferkrug" in Celle

Karin Faas – Eigentümerin des Hotel und der Pilgerherberge “Schifferkrug” in Celle

Abends hatte er ausgiebig gespeist, am nächsten Morgen war er früh aufgebrochen, um zum Dom in Minden zu pilgern. Drei Tage später stand er plötzlich wieder in der Tür. Nach hundert Kilometern war er umgekehrt. Er wollte nochmal den Elchbraten genießen. Etwa 50 Pilger im Jahr kehren im Schifferkrug ein. „Die Pilger sind die glücklichsten Gäste“ sagt Karin Faas, „die nehmen sich Zeit. Für sich und für ihr Leben“.

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In der fürstlichen Residenzstadt Celle sieht man sich die Stadtkirche St. Marien, das Schloss, die Fachwerkhäuser in der Altstadt und die Triftanlagen an. Der Jacobsweg führt manchmal um die ursprüngliche Route der Via Scandinavica herum.

Stadtkirche an der Stechbahn, Celle

Stadtkirche an der Stechbahn, Celle

Auf ihrem früheren Verlauf sind heute Straßen oder Autobahnen gebaut. Aber er verläuft mitten durch die Stadt, von einer Kirche zur nächsten. Und durch Fußgängerzonen. Da bekommt der mittlerweile durch die Stille verwöhnte Pilger große Sehnsucht: nach den ruhigen Pilgerpfaden durch die Natur.HB0005_1

Leise knirschen die Kiesel unter der Sohle, bei jedem Schritt. Der Boden hat verästelte Rinnen, vom Regen. Keine Reifenspuren, nur gleichmäßig gekullerte Kiesel. Der Weg macht eine leichte Biegung, gibt den Blick frei auf die Weite der Allerwiesen. Aus den Weiden steigt ein Schwarm kleiner Vögel in den Himmel. Sie zwitschern ihre Freiheit hinaus. Und Wildgänse fühlen sich leicht gestört durch menschliches Auftauchen und fliegen etwas weiter.

Impressionen an der Aller

Impressionen an der Aller

Vielleicht nimmt man Vieles einfach zu ernst. Kleinigkeiten, Befindlichkeiten, vielleicht ist das Alles nicht so wichtig, wie man immer denkt. Einfach weitergehen. Es ist schön hier.  Und dann treffe ich Dirk und Ecki. In staubigen Stiefeln, mit Rucksack und Wanderstock. Sie pilgern von Bardowick bis nach Göttingen. Eckehard ist Manager bei einer chilenischen Reederei in Hamburg. Und Dirk berät Unternehmen, er ist Ernährungswissenschaftler. Kennengelernt haben sie sich beim Schwangerschaftskurs ihrer Frauen. Und nun sind sie auf Männertour. Dirk und Ecki gehen nicht in Herbergen, sondern bitten nach alter Pilgertradition in den Pfarrhäusern um eine Bleibe für die Nacht. „Das ist uns am Anfang nicht leicht gefallen, einfach um etwas zu bitten. Ohne Gegenleistung. Das sind wir heutzutage nicht gewohnt“ sagt Ecki. Die beiden sind überrascht, wie ihnen überall bereitwillig Schlafplätze angeboten wurden. Der Pilger lebt nicht im wirtschaftlichen sondern im menschlichen Austausch Eine kleine Spende haben sie dann doch dagelassen. Meine beiden Kurzzeit-Freunde sind fröhliche Gesellen, gehen leichten Schrittes und haben schon viel Ballast abgeworfen. Auch materiellen. „Hier draußen mag man keine i-pod Stöpsel im Ohr haben. Und das Haargel sieht sowieso keiner, höchstens ein Eichhörnchen“, sagt Ecki. Gleich am zweiten Tag hatte er ein Päckchen nach Hause geschickt.

Dirk Ganter (r) und Eckehard Weichel auf dem Jacobsweg - hier in Bedenbostel vor der Martinskirche, Landkreis Celle

Dirk Ganter (r) und Eckehard Weichel auf dem Jacobsweg – hier in Bedenbostel vor der Martinskirche, Landkreis Celle

auf dem Jacobsweg mit dem Syboö der Muschel

auf dem Jacobsweg mit dem Syboö der Muschel

Die beiden erzählen, dass sie sich schon ein paar Mal verlaufen haben. Weil sie die Muschel übersehen haben. Oder weil die Markierung verschwunden war. Oder weil ein Bauer sich entschieden hatte, Intensiv-Landwirtschaft zu betreiben und den Pilgerweg neben seinem Feld einfach umgepflügt hat. Da kann man auch sein GPS-Handy vergessen. Der Navigator kennt keine Pilgerwege. Aber irgendwie findet man den richtigen Weg, so oder so. Dirk und Ecki wollen in Etappen den ganzen Camino bis nach Santiago gehen, sich jedes Jahr ein paar Wochen lang auf die einfache Lebensart besinnen. Hinten an ihren Rucksäcken hängt die Muschel, das Symbol der Pilger. Alte Legenden sagen, sie vollbringe Wunder.

Nach einem wunderschönen Weg an der plätschernden Aller entlang, sieht man schon von Ferne den Turm der Kirche St. Johannes der Täufer in Winsen. Im hinteren Eingang konnte man eine gotische Mondsichelmadonna von etwa 1490 bewundern. Sie war eine Leihgabe und ging Anfang 2015 an ihren Eigentümer zurück. Mitten in der schlichten, hellen Kirche steht noch eine Kostbarkeit: Ein Taufbecken aus dem späten 13. Jahrhundert. Pfarrer Matthias Riemann gibt Auskunft über den ungewöhnlichen Grundriss der Kirche: Er sieht aus wie ein riesiges, breites Kreuz. „Im Jahr 1820 wuchs die Gemeinde um viele Seelen an. Die alte Kirche war zu klein und so undicht, dass den Betenden das Wasser um die Füße lief“, erzählt er. „Aber es gab nicht genügend Geld im Kirchensäckel für einen Neubau. Also baute man quer zum alten Kirchenschiff ein größeres an und schaffte so Platz für alle Gläubigen“.

Kirche der St.Jahannes-der-Täufer-Kirchengemeinde, Winsen/Aller

Kirche der St.Jahannes-der-Täufer-Kirchengemeinde, Winsen/Aller

St.Johannes-der-Täufer-Kirche, Monsichelmadonna - Die Madonna war eine freundliche Leihgabe der Sammlung Würth in Künzelsau. Die Ausleihzeit war befristet und endete 2015.

St.Johannes-der-Täufer-Kirche, Monsichelmadonna – Die Madonna war eine freundliche Leihgabe der Sammlung Würth in Künzelsau. Die Ausleihzeit war befristet und endete 2015.

Noch zwei interessante Menschen hielt Winsen – oder der Jacobsweg – zum Kennenlernen bereit. Den Stempel für den Pilgerpass bekommt man im Kulturcafé „nebenan“. Es liegt direkt neben der Kirche, im ehemaligen Pfarrwitwenhaus. Die Geschichte des Hauses steht an Tafeln am Eingang ausgehängt. Im Café, das von der Pfarrgemeinde betrieben wird, bringt Natascha Kaffee. Sie hat schwarze Mandelaugen, ist scheu wie ein Reh und ihr etwas gebrochenes Deutsch haucht sie ganz vorsichtig in den Raum. Natascha kommt aus Sibirien. Sie erzählt von ihrer Heimat und ihrer Familie in Omsk, 2000 Kilometer hinter Moskau. Und dass sie dort Sommer erlebt hat mit plus 45 Grad, und Winter mit minus 40 Grad. Man versucht sich vorstellen, wie viele Schichten Daunen nötig sind, um dieses zarte Mädchen warm zu halten.

Bronzene Taufe in Kesselform mit figürlichen Darstellungen in starkem Relief aus dem späten 13. Jahrhundert, St. Johanneskirche, Winsen/Aller

Bronzene Taufe in Kesselform mit figürlichen Darstellungen in starkem Relief aus dem späten 13. Jahrhundert, St. Johanneskirche, Winsen/Aller

Das Bett für den müden Pilger bietet in Winsen das gemütliche Hotel „Stadt Bremen“. Der Inhaber und Koch Hans-Peter Perchner hat viel zu erzählen über das Pilgern. Aber er soll erst später zu Wort kommen. Nein, es ist kein Muskelkater. Eher eine Art Ganzkörperziehen. Morgens müssen die Gelenke, die Bänder, der Kreislauf langsam geweckt werden, dann läuft man sich ein. Ein Schritt nach dem anderen. Der rasende Gedankenstrom der ersten Tage wird langsamer, gibt manchmal sogar Ruhe.

Von Winsen aus führt der Jacobsweg weiter an der Aller entlang. Nah am Wasser raschelt das Schilf und die Blätter der Birken zittern in der sanften Brise. Die Luft ist reich und voll._HBL6983_1 Tief durchatmen. In einem großen Bogen läuft man um Hornbostel herum nach Wietze. In Hornbostel sollten man einen kleinen Abstecher zu den Hufweiden mit ihren Heckrindern einplanen. Diese Urviecher wird man irgendwo auf den großen Weideflächen entlang der Aller schon zu Gesicht bekommen – eine Infotafel informiert ausführlich über das von der Europäischen Union geförderte Projekt. Anschließend besuche ich das Wildland, ein Seminarhotel in Hornbostel, das durchaus dem Pilgergedanken mit seinem Konzept entspricht, aber Restauration und Schlafmöglichkeiten auf hohem Niveau anbietet, und gönne mir dort eine kleine Rast. Und ich hatte dann noch das Glück, Harald Hasse, den Betreiber dieses außergewöhlichen Komplexes, anzutreffen, mit dem man über den Sinn des Lebens ausgiebig philosphieren kann. Heute war der Chef vom Wildland besonders gut drauf und opferte gern seine Zeit für eine interessierte Pilgerin – wir gingen in seinen beeindruckenden Gewölbekeller, um mir die Kraft und Faszination des großen Gongs mit auf den Weg zu geben. Tief beeindruckt und voller Emotionen mache ich mich auf den Weg nach Wietze. Wir haben Montag und  das Erdölmuseum ist gerade geschlossen. Also gleich weiter, nach Wieckenberg.

Wildland, Hotel und Restaurant. Seminarhotel, Tagungshotel und Kreativhotel, Hornbostel bei Wietze, Landkreis Celle

Wildland, Hotel und Restaurant. Seminarhotel, Tagungshotel und Kreativhotel, Hornbostel bei Wietze, Landkreis Celle

Harald hasse am Gong und zwei Didgeridoo-Spieler im Gewölbekeller, Wildland, Hornbostel, Landkreis Celle

Harald hasse am Gong und zwei Didgeridoo-Spieler im Gewölbekeller, Wildland, Hornbostel, Landkreis Celle

Die kleinen, meist unspektakulären Orte, sind meist genau das, was man als Pilger sucht – alte archaische Dorfstrukturen, wo man gerne durchstreift, um Werte der Vergangeheit für sich zu verinnerlichen. Ich wandere durch die kleinen Straßen mit ihren würdigen, alten Bauernhöfen auf der Suche nach der Stechinelli-Kapelle, einem der baulichen und kulturellen Höhepunkte auf meiner kleiner Pilgertour. Der Stempel für den Pilgerpass hängt einsam in einem kleinen Kästchen, zur Selbstbedienung. Aber plötzlich steht da Herr Leuchtenberger, der die Führungen macht. Er erzählt, dass Herr Stecchinelli in Wahrheit Francesco Maria Capellini hieß und den Spitznamen seinen spindeldünnen Beinen zu verdanken hatte. Stecchinelli leitet sich ab vom italienischen „stecchino“, für „Zahnstocher“. Stechinelli ließ die Kapelle Ende des 17. Jahrhunderts bauen. Äußerlich ähnelt sie einem Bauernhaus, innen aber überrascht sie durch einen festlich-barocken Stil, der bis heute gut erhalten ist.

Auf dem Dorfplatz von Wieckenberg steht eine alte schiefe Holzbank. Wer hier wohl schon gesessen haben mag und über sein Leben sinniert hat.

Ein paar Tage auf dem Jacobsweg reinigen den Kopf. Aber mit nicht mehr als 20 Kilometern am Tag kommt man nicht an seine körperlichen Grenzen. Da muss man sich schon mehr vornehmen. Wie Hans-Peter Perchner, der sich in Winsen, in der „Stadt Bremen“ plötzlich als echter Pilger zu erkennen gegeben hatte. Er hat den Jacobsweg bewältigt, von Venedig bis Santiago de Compostela. Mit 16 Jahren. Auf die harte Tour: fünfeinhalb Wochen 50 bis 60 Kilometer am Tag, im Zelt schlafen, mit Bitten um Essen und Trinken. Und die letzten fünfhundert Meter auf Knien. „Danach kann einem nichts und niemand mehr etwas anhaben“ sagt er. Seine Hände legt er dabei auf die Knie. Als ob er den Bund mit dem lieben Gott nochmal besiegeltn wollte.

Vielleicht muss wahres Pilgern weh tun. Aber schon ein paar Tage lassen Zufälle zu Fügungen werden, lassen den Tag groß werden. Man begegnet Menschen anders, man begegnet anderen Menschen. Und man hat viel Zeit, zu denken. Oder nicht zu denken.

Würde ich mich auf den Camino aufmachen, den ganzen Jacobsweg gehen? Vielleicht, in Etappen. Aber es ist auch schön, das eigene Land kennen zu lernen.

Fotos: Hubertus Blume, Fotolia/uzkiland (C) landluft-celle.de

Themen:
Wandern

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