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Schrotten, Premiere in Celle

Autor:
Redaktion
Gaunerkomödie im „Schrotti“-Milieu
Das gab´s in Celle noch nie – Menschenauflauf vor dem Kino, ein komplettes Filmteam und eine echte Premiere der Superlative: Am Mittwochabend lief Max Zähles Film „Schrotten“ gleichzeitig  in allen sechs  ausverkauften Kinosälen der Celler Kammerlichtspiele an. Die Gaunerkomödie  über den Existenzkampf einer kleinen Schrotthändlerfamilie mit nicht immer ganz legalen Mitteln, kam super gut an. Das ist einmal der wirklich sehr unterhaltsamen Geschichte und den guten Schauspielern zu verdanken, zum anderen spielt „Schrotten“ in und um Celle, das seit vielen Jahren Standort zahlreicher Schrotthändlergemeinschaften und -Familien ist. So wurden Film und Filmpremiere in mehrfacher Hinsicht ein „Heimspiel“.  Celle ist die Heimatstadt des Filmemachers, die Protagonisten im Film sind fast ausnahmslos „Schrottis“, und Recyclinghofbesitzer und Celler Urgestein „Kalli“ Struck sorgte mit Einladungen dafür, dass im Publikum jede Menge Schrotthändler plus Anverwandte und Freunde saßen. Der Unternehmer hatte einen erheblichen Anteil an der Entstehungsgeschichte des Film : Er und seine Leute bauten die Kulisse des Schrottplatz Talhammer.  Für das Firmengelände des großen Widersacher Kercher wurde der Recyclinghof Struck zum Drehort. Keine ganze Minute lang war Kalli sogar selbst im Film zu sehen, als Vater Talhammer. , Ein verrutschendes, geklautes Stück Bahngleis brachte ein schnelles Ende. So ging die Geschichte an die Söhne Mirko (Lucas Gregorowicz) und Letschko (Frederick Lau): Film ab… und ab heute ganz in den Celler Kammerlichtspielen zu sehen. (HD)
Fotos: Hubertus Blume, (C) landluft-celle.de, 2016
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Aktuelles

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