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RWLE Möller – Künstler 1952–2001

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Ausstellung „RWLE Möller – Künstler 1952–2001“  im Bomann-Museum eröffnet

Die Ausstellung der RWLE Möller Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Bomann-Museum Celle, kuratiert von der Kunsthistorikerin Jasmin-Bianca Hartmann, hat am 20. Januar kein unwesentliches Zeichen gesetzt. Der Ansturm von über 350 Besuchern sprengte das Fassungsvermögen der Ehrenhalle. Museumsdirektor Jochen Meiners sprach von einem „Besucherrekord“. Überhaupt war das Publikum diesmal überraschend gemischt: Möllerfreunde und Mitglieder des Bunten Hauses, für dessen
Entstehen sich Möller gemeinsam mit einigen Mitstreitern in den 80ern und 90ern wesentlich einsetzte, trafen auf zahlreiche Interessierte aus Stadt und Kultur. Es begegneten sich U30 und Ü30, U60 und Ü60. Die jüngste Besucherin war gerade einmal drei Monate alt.

„RWLE Möller ist ein wesentlicher Teil der Stadtgeschichte. Ein Querdenker, der hier so einiges angeschoben hat.“, so Hartmann. Auch Oskar Ansull und Jochen Meiners sprachen von den Verdiensten des
Künstlers und Publizisten für seine Stadt, verwiesen aber auch auf die kritischen Blicke, die ihm als linkem und ironischem Paradiesvogel in der Provinz nicht selten zu Teil wurden. Die Eröffnung der Ausstellung
mit 93 Bildern, einem Objekt und zwei Filmen sowie einem umfangreichen Katalog hat gezeigt: Es wird Zeit, dem unkonventionellen Sohn der Stadt und seinen Menschen- und Medienbildern des 20. Jahrhunderts
endlich einen angemessenen Rahmen zu bieten.

Der Katalog ist für € 28,– im Bomann-Museum und im lokalen Buchhandel erhältlich

Ausstellung vom 20.01-2018 – 13. 08.2018

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Bomann-Museum · Celle

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