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AKH-Neubau wird eröffnet

Autor:
Redaktion

Danksagung an die Mitarbeiter

Die Uhr schlug 12 an diesem Donnerstag, den 11. August 2016, als Stephan Judick der Belegschaft die neuen Arbeitsbereiche vorstellte. Judick, Vorstand des Allgemeinen Krankenaus war sichtlich entspannt, da der Neubau des AKH punktgenau fertig wurde, zeitlich wie auch finanziell. Und so bedankte er sich bei allen Mitarbeitern/innen sowie Beteiligten für die enorme Leistung, die während der letzten Jahre erbracht werden musste mit einem Rundgang durch alle Abteilungen und einem anschließenden Buffet in entspannter Atmosphäre. Am Freitag, den 12. August, wird das neue Krankenhaus vor ca. 200 geladenen Gästen eingeweiht. Am Samstag, den 13. August, hat dann der Bürger die Möglichkeit, sich beim Tag der offenen Tür einen guten Eindruck vom gesamten Komplex zu verschaffen.

Als Besucher ist man angenehm überrascht, wenn man den neuen Haupteingang betritt – lichtdurchflutet, mit dezenten und angenehm warmen Farben ausgestattet. Das neue Café, bewirtschaftet von Café Müller, wird sicher ein kommunikativer Mittelpunkt an einem Ort sein, den man eigentlich lieber von draußen betrachten möchte. Es ist aber sehr beruhigend, wenn man das Gefühl bekommt, hier im Ernstfall gut aufgehoben zu sein, dank modernster Technik und fachlicher Kompetenz.

„Mit 14 Kliniken, fünf Abteilungen, sechs spezialisierten Krebs-Zentren, einer eigenen Abteilung für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie sowie den medizinischen Versorgungszentren (MVZ) und zahlreichen weiteren Einrichtungen bietet das AKH eine umfassende und sehr breit aufgestellte medizinische Versorgung in der Region.“ (aus Mitteilungsblatt AKH)

Das AKH gehört mit ca. 1.700 Mitarbeiter zu den größten Arbeitgebern der Region und versorgt stationär über 30.ooo Patienten im Jahr – an die 1.500 Babys in einem Jahr erblicken das Licht der Welt an diesem Ort. Landrat Klaus Wiswe, Vorsitzender des Aufsichtsrats, sagt, dass eine Region nur dann für junge und alte Menschen und für Familien, die hier leben möchten, interessant sei, wenn eine gute medizinische Infrastruktur langfristig sichergestellt ist.

Dieser Neubau aber ist erst ein Teilabschnitt der insgesamt geplanten Erweiterung. In den nächsten zwei Jahren, würde man an die nächste Bauphase angehen, so Stephan Judick.  Der Konzernbetriebsratsvorsitzende Ralf Laumert betonte, dass es eine sehr gute Entscheidung war, den Standort des Krankenhauses an dieser Stelle zu belassen und nicht an den Lönsweg zu verlegen. Auch er war voll der Anerkennung für die termingerechte Fertigstellung dieses anspruchsvollen Projektes. Man wolle in Celle den Beispielen der Elbphilharmonie oder dem Flughafenprojekt Berlin-Brandenburg nicht folgen, was wohl gelungen ist, auch wenn die Dimensionen nicht ganz vegleichbar sind.

Text und Fotos: Hubertus Blume (C) www.landluft-celle.de, 2016

 

 

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